Perkolatorbongs – eingebauter Filter für sanfteren Rauch
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BL The Skyscraper Icebong 4x 8-Arm Baumperkolator | H: 57cm, Ø: 51mm, Schl.: 14,5mm & 18,8 mm
Black Leaf The Skyscraper Icebong 4x 8-Arm Baumperkolator H: 57cm, Ø: 51mm, Schl.: 14,5mm & 18,8 mm Material:...€125,00€125,00 -
Atomic Glas Eisbong Candy 4mm dickes Glas | 45cm
Material: Borosilikatglas Wandstärke: 4 mm Höhe: 450 mm Durchmesser Rohr: 45 mm Schliff: 18,8 mm (NS19) Steckkopf: Trichterkopf mit Rollstopper 18,8 mm€59,00€59,00€59,00 -
Black Leaf Icebong HoneyComb Baumperkolator grau | H: 38,5cm, Ø: 64/50mm, Schl.: 18,8mm
Black Leaf Icebong HoneyComb Baumperkolator grau | H: 38,5cm, Ø: 64/50mm, Schl.: 18,8mm Material: Borosilikatglas Farbe: grau Print:...€97,95€97,95 -
Glas Kolbenbong | 23cm ⌀40mm
Material: Borosilikatglas Wandstärke: 3 mm Höhe: 230 mm Durchmesser: 40 mm Schliff: 14,5 mm ( NS14 ) Chillum: Steckchillum 14,5 mm, Länge 14 cm Kickloch: Nein Eiskerben: Ja...€16,90€16,90€16,90 -
Blaze Glasbong mit Schlitzdiffusor | H: 35cm, Ø: 55/32mm, Schl.: 18,8mm
Blaze Glass Bong mit Schlitzdiffusor H: 35cm, Ø: 55/32mm, Schl.: 18,8mm Diese „durchlöcherte“ Glasbong der Marke ‘BLAZE GLASS‘...€109,00€109,00 -
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Glasbong 39cm Höhe, Durchmesser 4,0 cm Material: Borosilikatglas Wandstärke: 3 mm Höhe: 390 mm Durchmesser Rohr: 40mm Schliff: 18,8 mm Chillum: Steckchillum Standard...€34,95€34,95€34,95
Perkolatoren Bong: Technik, Durchzug und Filtration im Detail
Wer sich intensiver mit dem Thema Glas befasst, merkt schnell: Bong ist nicht gleich Bong. Während einfache Zylinder oder Beaker ihren Job solide erledigen, spielt eine Perkolator Bong technisch in einer ganz anderen Liga. Ein Perkolator ist im Grunde ein fest im Glaskörper verbautes Zusatz-Filtersystem, das weit über das einfache Blubbern im Wasser hinausgeht. Anstatt dass der Rauch nur einmal plump durch das Chillum gepresst wird, wird er durch den Perkolator in hunderte winzige Bläschen zerteilt.
Was bringt die Technik im Alltag wirklich?
Das Ziel eines jeden Perkolators ist die massive Vergrößerung der Oberfläche des Rauchs. Je kleiner die Bläschen sind, desto mehr Kontaktfläche haben sie mit dem kühlen Wasser. Der Rauch kühlt extrem schnell ab und Schwebstoffe oder schwerere Aschepartikel bleiben viel effektiver im Wasser hängen, bevor sie überhaupt das Rohr erreichen.
Für dich bedeutet das einen deutlich milderen Zug. Wer empfindliche Bronchien hat oder einfach keine Lust auf das typische Kratzen im Hals hat, für den ist eine Perc-Bong ein echter Gamechanger. Der Rauch fühlt sich „weicher“ an. Wer einmal den direkten Vergleich zwischen einer Standard-Pfeife und einer Matrix- oder Honeycomb-Bong gemacht hat, merkt den Unterschied meistens schon beim ersten Hit.
Die wichtigsten Perkolator-Typen im Überblick
Es gibt mittlerweile unzählige Bauformen, aber diese vier haben sich im Alltag am besten bewährt:
- Showerhead- & Dome-Percs: Diese sehen aus wie kleine Duschköpfe oder Pilze. Sie sind mechanisch ziemlich stabil und lassen sich vergleichsweise einfach reinigen. Der Durchzug ist hier meistens sehr frei und angenehm.
- Baum-Perkolatoren (Tree Percs): Sie bestehen aus mehreren vertikalen Glasarmen (meist 4 bis 12 Stück). Jeder Arm hat kleine Schlitze. Sie filtern extrem fein, sind aber durch die filigrane Bauweise im Inneren etwas anfälliger für Brüche, wenn man die Bong zu hart auf den Tisch knallt.
- Honeycomb-Percs: Das sind flache Glasscheiben mit vielen kleinen Löchern, die an eine Honigwabe erinnern. Der Vorteil: Sie bieten fast keinen Zugwiderstand und zerstäuben den Rauch in einen feinen Nebel. Zudem sind sie fast unkaputtbar, da sie fest mit der Außenwand verschmolzen sind.
- Inline-Perkolatoren: Hier liegt ein geschlitztes Rohr horizontal im unteren Bereich der Bong. Oft werden Inline-Percs als erste Stufe genutzt, um den Rauch schon direkt nach dem Eintritt in die Base zu verwirbeln, bevor er in eine zweite Kammer mit einem weiteren Perkolator steigt.
Wasserstand und die richtige Handhabung
Ein Perkolator funktioniert nur dann richtig, wenn der Wasserstand exakt stimmt. Der häufigste Fehler bei Einsteigern: Zu viel Wasser in die Kammern füllen. Das erhöht nicht nur den Zugwiderstand massiv, sondern führt oft dazu, dass man Schmutzwasser direkt in den Mund bekommt. Die Faustregel lautet: Alle Schlitze oder Löcher des Perkolators sollten gerade so unter Wasser stehen. Bei Mehrkammer-Systemen füllt man am besten von oben durch das Mundstück und pustet das Wasser vorsichtig in die unteren Etagen, bis überall der Pegel stimmt. Ein kurzer „Trockentest“ ohne Kräuter zeigt dir schnell, ob es spritzt oder ob der Durchzug passt.
Wartung und Pflege komplexer Glassysteme
Man muss realistisch sein: Eine Perkolator Bong ist aufwendiger zu putzen als ein einfaches Glasrohr. Da die Wege im Glas enger sind, setzen sich Harze und Rückstände schneller in den feinen Schlitzen fest. Wer seine Perc-Bong wochenlang stehen lässt, bekommt sie kaum noch sauber, da der Schmand in den Zwischenräumen verkrustet.
Der Profi-Tipp für den Alltag: Nach jeder Session einmal kurz mit heißem Wasser durchspülen. Für die gründliche Reinigung führt kein Weg an Isopropanol oder speziellem Schüttelreiniger vorbei. Den Reiniger einwirken lassen, die Öffnungen mit Stopfen verschließen und ordentlich schütteln – dann lösen sich auch die Reste aus den filigranen Baum-Armen oder Honeycomb-Löchern. Ein Aschefänger (Pre-Cooler) kann hier Wunder wirken, da er den groben Dreck gar nicht erst in die Perkolator-Kammern lässt.
Fazit
Eine Perkolator Bong ist die richtige Wahl, wenn du dein Setup professionalisieren willst. Es ist technisch gesehen das nächste Level der Glasbaukunst – optisch ein Highlight und funktionell ein massiver Gewinn für die Lunge. Wenn du bereit bist, zwei Minuten mehr in die Pflege zu investieren, wirst du mit einem Reinheitsgrad belohnt, den keine normale Bong bieten kann.















