Bongköpfe
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Glaskopf 'Krokodil' grün 14,5mm
Glaskopf 'Krokodil' grün 14,5mm In diesen witzigen Bongkopf in Form eines Krokodilkopfes passt jede Menge Kräutermischung, die zwei...€16,90€16,90 -
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Black Leaf Glaskunstkopf Punkte violett 18,8mm
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Black Leaf Glow Durchziehkopf weiß 18,8mm
Black Leaf Glow Durchziehkopf weiß 18,8mm Nicer NS 19 Kopf von Black Leaf, welcher im Dunkeln leuchtet! Material: Borosilikatglas...€8,00€8,00
Bongköpfe: Das wichtigste Ersatzteil für dein Setup
Der Bongkopf ist das Herzstück deiner Pfeife. Er entscheidet nicht nur darüber, wie viel Material du auf einmal verbrennen kannst, sondern beeinflusst auch maßgeblich den Durchzug und den Geschmack. Wer vorausschauend plant, hat meistens mindestens einen Ersatzkopf im Schrank. Denn ob beim Ausklopfen, Reinigen oder durch ein ungeschicktes Abstellen – Glas auf Steinboden endet meistens mit einer kaputten Schliffverbindung.
Die Schliffgröße: Passt der Kopf auf meine Bong?
Bevor du dir über Design oder Fassungsvermögen Gedanken machst, musst du die Schliffgröße kennen. In der Welt der Glasbongs gibt es genormte Standards. Wenn der Kopf nicht exakt zum Chillum (dem Verbindungsrohr) passt, zieht die Bong Falschluft oder der Kopf wackelt.
- 14,5 mm (kleiner Schliff): Sehr verbreitet bei mittelgroßen Bongs und vielen Perkolator-Modellen. Er bietet einen soliden Durchzug für normale Hits.
- 18,8 mm (großer Schliff): Der Standard für große Bongs und alle, die maximalen Durchgang wollen. Hier ist die Öffnung deutlich breiter, was den Widerstand beim Ziehen minimiert.
Falls du dich verkauft hast, musst du nicht verzweifeln. Es gibt für fast jede Kombination passende Schliff-Adapter, mit denen du zum Beispiel einen 14,5er Kopf auf eine 18,8er Bong stecken kannst.
Flutschkopf vs. Siebkopf: Zwei Philosophien
Die wohl wichtigste Entscheidung beim Kauf ist die Frage nach dem Sieb. Hier teilen sich die Meinungen in zwei Lager:
- Der Flutschkopf (One-Hitter): Diese Köpfe haben ein sehr enges Loch am Boden. Man benutzt sie ohne Sieb. Die Mische wird locker gestopft und so lange befeuert, bis die Asche durch den Sog direkt ins Wasser „flutscht“. Vorteil: Man muss den Kopf nicht ausklopfen. Nachteil: Das Bongwasser wird extrem schnell dreckig.
- Der Siebkopf: Diese Töpfe haben eine größere Bohrung und benötigen ein Einlegesieb (aus Stahl, Messing oder Glas). Hier bleibt die Asche im Kopf und wird nach dem Rauchen ausgeklopft. Das hält die Bong sauberer und ermöglicht oft ein gleichmäßigeres Abbrennen bei größeren Mengen.
Materialcheck: Glas, Metall oder Stein?
Das Material hat einen direkten Einfluss auf dein Aroma und die Haltbarkeit:
- Glas (Borosilikat): Der ungeschlagene Favorit. Es ist absolut geschmacksneutral, hitzebeständig und lässt sich perfekt reinigen. Nachteil: Es ist zerbrechlich.
- Metall (Alu/Stahl): Oft als Schraubkopf für Acrylbongs zu finden. Metall ist nahezu unzerstörbar und ideal für Festivals. Allerdings kann es bei starker Hitze einen Eigengeschmack abgeben.
- Speckstein: Ein echter Geheimtipp. Er speichert die Wärme sehr gut, ist robust und fühlt sich wertig an. Speckstein ist geschmacksneutraler als Metall, aber nicht ganz so „clean“ wie Glas.
Features für den Alltag: Rollstopper und Griffe
Ein guter Bongkopf sollte funktional sein. Viele Glasköpfe haben an der Seite kleine Noppen, sogenannte Rollstopper. Diese verhindern, dass der runde Kopf vom Tisch rollt und zerbricht. Wenn du eine Bong ohne Kickloch rauchst (Lift-off-Technik), solltest du nach einem Kopf mit Griff oder Henkel suchen. So kannst du den Kopf nach dem Anrauchen sicher anheben, ohne dir an dem heißen Glas die Finger zu verbrennen.
Reinigung und Wartung
Ein versiffter Kopf verdirbt jeden Hit. Da sich Schmand direkt unter dem Brennraum ablagert, solltest du den Kopf regelmäßig in Isopropanol oder warmes Wasser mit Reiniger einlegen. Für das Rohr des Kopfes eignet sich am besten eine schmale Pfeifenbürste oder ein einfacher Pfeifenreiniger aus Draht.























































































































